Kinder@Heim, Kinder in Heimen = Kinderheim. Ein Tabuthema, welches sich Top-Medien-Berlin annimmt, um den vielen Kindern und ehemaligen Kindern, die in Heimen aufgewachsen sind, ein Sprachrohr zu liefern.
In dieser Kategorie finden Sie die Themen und Informationen betreffend Vorgänge in Deutschland und weiteren Ländern. Für Österreich haben wir, aufgrund der zahlreichen lokalen Ereignissen, eine eigene Kategorie "Kinder@Heim (A) " erstellt.

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Die wichtigsten Filmbeiträge von Top-TV zum Thema haben wir zusammengafasst unter dem folgenden Link auf Sevenload:
Weitere Beiträge findet man unter dem folgenden Links.
Titel: Sexueller Missbrauch durch die........
Titel: "Misshandlung durch die Kirche" Fernsehspot
Titel: Sexueller Missbrauch Teil 1
Titel: Sexueller Missbrauch Teil 2
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Geschrieben von pethens
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Mittwoch, 13. Juli 2011 |
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Am Abend des 7. Juli 2011 hat der Deutsche Bundestag eine Entschädigung für Heimkinder "zugunsten einzelner Betroffener" (Drucksache 17/6143, Seite 4) auf den Weg gebracht. Die Entschädigung ist an bestehende Folgen gebunden. Der Nachweis einer Rechtsverletzung, und hier zeigt sich das Folgenmodell vor allem als Täterschutz, soll nicht notwendig sein. Der Nachweis eines Heimaufenthaltes soll ausreichen. Dies ist die Minimalvoraussetzung, um überhaupt einen Antrag auf Entschädigung bzw. Therapie stellen zu können. |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 13. Juli 2011 )
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Entschädigung für Heimkinder |
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Geschrieben von pethens
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Dienstag, 12. Juli 2011 |
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Am Abend des 7. Juli 2011 wurde eine Entschädigung für Heimkinder "zugunsten einzelner Betroffener" (Drucksache 17/6143, Seite 4) auf den Weg gebracht. Zuvor hatte der Haushaltsausschuss des Bundestages "die primäre finanzielle Verantwortung für diese Entschädigung" "den Trägern der Heime" zugewiesen und gefordert, daß ein "freiwilliger finanzieller Beitrag des Bundes zu einem einzurichtenden Entschädigungsfonds [...] vollständig und im selben Politikbereich gegenzufinanzieren" sei. Dieser Beschluss, der von völliger Unkenntnis der historischen Zusammenhänge zeugt, hat zu einer verbalen Revolte der SPD-Abgeordneten Ruprecht geführt. Am Sachverhalt ändert dies freilich nichts. |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 12. Juli 2011 )
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Geschrieben von pethens
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Mittwoch, 6. Juli 2011 |
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Das neue Kinderschutzgesetz (Gesetz zur Stärkung eines aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz - BKiSchG)) ist auf dem Weg durch die parlamentarischen Instanzen. Damit findet ein Prozess seinen Abschluss, der sich über mehrere Jahre hinzog. Wesentliche Impulse haben die neuen gesetzliche Regelungen durch den Runden Tisch zum sexuellen Missbrauch wie auch durch den Runden Tisch Heimerziehung erfahren. Dabei ist der Blick vor allem auf Einrichtungen der öffentlichen und privaten Kinder- und Jugendhilfe gerichtet. Dazu gehören auch Internate. Schulen und Heime werden nicht eigens erwähnt. |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 6. Juli 2011 )
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Geschrieben von pethens
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Montag, 4. Juli 2011 |
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Unmittelbar vor seiner Deutschlandreise wird Papst Benedikt XVI. das „Wort zum Sonntag“ im Ersten sprechen. Am Samstag, den 17. September 2011, um 22.55 Uhr nutzt das katholische Kirchenoberhaupt den traditionsreichen Sendeplatz in der ARD, um einige geistliche Worte an die Fernsehzuschauer zu richten. Es ist das zweite Mal (nach Papst Johannes Paul II. am 25. April 1987), dass ein Papst „Das Wort zum Sonntag“ spricht. Die Sendung wird kurz vor dem Datum vom Vatikanischen Fernsehzentrum aufgezeichnet. |
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Säuglingsheime und Neurobiologie |
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Geschrieben von pethens
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Samstag, 2. Juli 2011 |
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In einem Interview erklärte am 27. Juni 2011 die Bundestagsabgeordnete Katja Dörner (Bündnis90/DIE GRÜNEN), daß bezüglich der Heimkinder alle Opfer gleichbehandelt werden sollen, es solle nicht darauf ankommen, ob man im Säuglingsheim war, ob man im Fürsorgeheim war, ob man im Westen oder im Osten war. Das alle Opfer in eine Entschädigungslösung einbezogen werden, sollte unstrittig sein, nur alle Opfergruppen der Heimkinder über einen Kamm zu scheren, dürfte dem Gedanken der Gerechtigkeit doch sehr zuwider sein. Rentenansprüche an Opfer, die in Heimen Arbeitsleistungen erbracht haben, zu zahlen, dürfte unzweifelhaft angemessen und richtig sein. Auf solche Leistungen wird ein Säugling, der Schädigungen im Heim erfahren hat, aber wohl kaum Anspruch erheben können. Der Familienausschuß des Deutschen Bundestages wird nicht darum kommen, nicht nur Heime zu qualifizieren, die in eine Entschädigungslösung aufgenommen werden, sondern auch die Opfergruppen. Da die Schwächsten unter den Heimkindern bisher kaum zur Sprache gekommen sind, gilt es gerade auf die besondere Situation der Säuglinge aufmerksam zu machen. Während einige Gruppen der Heimkinder sich lautstark zu Wort melden, gibt es viele ehemalige Heimkinder, die gar nicht wissen, daß sie einmal im Heim waren. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 4. Juli 2011 )
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Kinder vor Gewalt schützen |
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Geschrieben von pethens
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Freitag, 1. Juli 2011 |
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Gewalt beeinträchtigt alle elementaren Rechte von Kindern: ihr seelisches und körperliches Wohlbefinden, ihre Fähigkeit, positive Beziehungen einzugehen und zu lernen. Sie zerstört das Selbstvertrauen und zieht Trauma und Depression nach sich. Trotzdem gehört sie für Millionen Kinder zum Alltag-vor allem für Kinder am Rande der Gesellschaft. Auch in Deutschland sind Kinder längst nicht ausreichen vor Gewalt geschützt,obwohl das Recht auf eine gewaltfreie Erziehung gesetzlich festgeschrieben ist.
siehe Fernsehbeiträge:
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 1. Juli 2011 )
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