Kinder@Heim, Kinder in Heimen = Kinderheim. Ein Tabuthema, welches sich Top-Medien-Berlin annimmt, um den vielen Kindern und ehemaligen Kindern, die in Heimen aufgewachsen sind, ein Sprachrohr zu liefern.
In dieser Kategorie finden Sie die Themen und Informationen betreffend Vorgänge in Deutschland und weiteren Ländern. Für Österreich haben wir, aufgrund der zahlreichen lokalen Ereignissen, eine eigene Kategorie "Kinder@Heim (A) " erstellt.

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Die wichtigsten Filmbeiträge von Top-TV zum Thema haben wir zusammengafasst unter dem folgenden Link auf Sevenload:
Weitere Beiträge findet man unter dem folgenden Links.
Titel: Sexueller Missbrauch durch die........
Titel: "Misshandlung durch die Kirche" Fernsehspot
Titel: Sexueller Missbrauch Teil 1
Titel: Sexueller Missbrauch Teil 2
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Säuglinge ans Bettchen gefesselt! |
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Geschrieben von pethens
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Montag, 11. April 2011 |
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Fachleuten ist das Phänomen vertraut. Es sind Verhaltensauffälligkeiten, die man bei Kindern in Heimen feststellt. Das rhythmische Hin- und Herbewegen des Körpers oder des Kopfes oder das Lutschen an Daumen und Fingern bei Kindern, bei denen dies nicht zu erwarten ist. Dies alles sind Symptome, die mit dem Begriff "Hospitalismus" belegt werden. Die Ursachen sind lange bekannt. Bereits vor dem ersten Weltkrieg hatte Meinhard von Pfaundler (1872-1947) dieses Phänomen beschrieben und auf den "psychischen Hospitalismus" aufmerksam gemacht. Seine Untersuchungen waren von der Frage angeregt, weshalb so viele Säuglinge in Heimen sterben. Es gab über diese Frage durchaus Streit. So glaubte Arthur Schloßmann (1867-1932), der 1897 das erste Säuglingsheim errichtete, den Grund für die Säuglingssterblichkeit in der unzureichenden Hygiene sehen zu dürfen. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 11. April 2011 )
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Geschrieben von pethens
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Freitag, 8. April 2011 |
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Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Rechte von Opfern sexuellen Missbrauchs verabschiedet. Der Entwurf des Bundesjustizministeriums setzt Empfehlungen aus dem Zwischenbericht des Runden Tisches Sexueller Kindesmissbrauch in konkrete gesetzgeberische Maßnahmen um. Hauptziel des Gesetzentwurfs ist ein besserer Opferschutz bei Strafverfahren wegen sexuellen Missbrauchs, etwa durch deutlich mehr richterliche Videovernehmungen. Darüber hinaus sollen die speziellen Qualifikationsansprüche an Jugendrichter und Jugendstaatsanwälte klarer und verbindlicher gefasst werden. Damit Opfer sexualisierter Gewalt chadensersatzansprüche gegen Täter und mitverantwortliche Dritte künftig besser durchsetzen können, sieht der Gesetzentwurf zudem eine Verlängerung der zivilrechtlichen Verjährungsfrist von drei auf 30 Jahre vor. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 8. April 2011 )
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Kirche - Erziehung unehelicher Kinder |
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Geschrieben von pethens
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Dienstag, 29. März 2011 |
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Sexueller Missbrauch durch Kirchenfunktionäre und physische und psychische Gewalt an Kindern in vorwiegend kirchlichen Heimen und Internaten! Will man Vertretern der Kirchen glauben, dann sind das alles zwar unentschuldbare, aber keineswegs der Institution Kirche anzulastende Vergehen. Bei einer nüchternen Betrachtung kann man sich dieser Auffassung nicht anschließen, denn das Ausmaß der Übergriffe geht in Zahlen, die allein den Schluss zulassen, daß es einen strukturellen Zusammenhang zwischen der Institution Kirche und den Misshandlungen an Kindern in kirchlichen Einrichtungen gibt. Dafür spricht auch die Vielzahl gleichartiger Vorkommnisse nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern. Doch auf eine Diskussion über diesen Zusammenhang will man sich nicht einlassen, weist ihn gar als unbegründet zurück. Die mangelnde Bereitschaft, in einer sauberen Analyse sich den Vorwürfen zu stellen, zeigt eine Bedenklichkeit, die notwendig die Frage aufwerfen muß, ob man einer Institution, die so uneinsichtig ist, überhaupt Kinder anvertrauen darf? |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 29. März 2011 )
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Geschrieben von pethens
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Montag, 28. März 2011 |
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Die Bundesvereinigung der Heimkinder Deutschland (BVdH Deutschland) ist ans Netz (Internet) gegangen. Der BVdH wurde vor einigen Wochen in Berlin gegründet. Ich hoffe das wir mit dieser Arbeit in der Bundesvereinigung weiter kommen werden, als es bisher geschafft wurde. Was neu hinzu gekommen ist, die Lesbisch-Schwulen Heimbetroffenen haben jetzt eine Anlaufstelle erhalten. Sie wurden bisher in keiner der Verhandlungen am Runden Tisch erwähnt. Die Zahl derer, die davon betroffen sind liegt bei ca 20 bis 30 %. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 28. März 2011 )
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Geschrieben von pethens
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Dienstag, 15. März 2011 |
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"Das Leid der Heimkinder in der ehemaligen DDR darf nicht unter den Tisch fallen", so die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder. Sie begrüßt den Beschluss der ostdeutschen Bundestagsabgeordneten der CDU/CSU-Fraktion und der ostdeutschen Abgeordneten der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament von diesem Wochenende für ehemalige Heimkinder in Ost und West zu einer angemessenen Wiedergutmachung zu finden. |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 15. März 2011 )
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WIR WOLLEN GEHÖRT WERDEN ! |
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Geschrieben von pethens
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Dienstag, 8. März 2011 |
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Aufruf zur Demo am 14. März 2011 ab 16 Uhr auf dem Domplatz zu Paderborn Betroffene von sexueller Gewalt und Missbrauch in Einrichtungen der katholischen Kirche fordern seit einem Jahr immer wieder Aufklärung, Hilfe und eine angemessene Entschädigung! Jetzt sollen die Missbrauchsbetroffenen aus den Schulen, Internaten, Pfarreien und Heimen mit einem lächerlichen Betrag für ihren Lebensschaden abgespeist werden. Das vorgesehene Verfahren ist intransparent und schafft kein Vertrauen. Einen Dialog mit den Opfern der Kirche verweigern die Bischöfe bisher. Deshalb gehen wir nach Paderborn, wo an diesem Tag die Versammlun der deutschen Bischöfe zusammenkommt. |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 8. März 2011 )
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Beratungsstelle für Missbrauchsopfer |
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Geschrieben von pethens
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Mittwoch, 2. März 2011 |
Suhl/Erfurt - Eine Thüringer Beratungsstelle für Missbrauchsopfer in DDR-Kinderheimen und Jugendwerkhöfen hat am Dienstag in Suhl mit der Arbeit begonnen. Manfred May, der bereits lange SED-Opfer beraten habe, leite das Büro, erklärte Sozialministerin Heike Taubert (SPD) in Erfurt. Bisher hätten sich rund 400 ehemalige Heimkinder an May gewandt, davon 50 aus anderen Bundesländern und sechs aus dem Ausland. Insgesamt existierten in der DDR 474 staatliche Kinderheime. Davon waren 38 sogenannte Spezialkinderheime und 32 Jugendwerkhöfe. Seit vergangenem Jahr melden sich ostweit immer mehr Missbrauchsopfer. |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 2. März 2011 )
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