Kinder@Heim, Kinder in Heimen = Kinderheim. Ein Tabuthema, welches sich Top-Medien-Berlin annimmt, um den vielen Kindern und ehemaligen Kindern, die in Heimen aufgewachsen sind, ein Sprachrohr zu liefern.
In dieser Kategorie finden Sie die Themen und Informationen betreffend Vorgänge in Deutschland und weiteren Ländern. Für Österreich haben wir, aufgrund der zahlreichen lokalen Ereignissen, eine eigene Kategorie "Kinder@Heim (A) " erstellt.

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Die wichtigsten Filmbeiträge von Top-TV zum Thema haben wir zusammengafasst unter dem folgenden Link auf Sevenload:
Weitere Beiträge findet man unter dem folgenden Links.
Titel: Sexueller Missbrauch durch die........
Titel: "Misshandlung durch die Kirche" Fernsehspot
Titel: Sexueller Missbrauch Teil 1
Titel: Sexueller Missbrauch Teil 2
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Täter betreuen, Opfer allein lassen! |
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Geschrieben von pethens
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Dienstag, 25. Mai 2010 |
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Therapie für Pädophile? Wer ist dagegen? Wenn es hilft, wenn es etwas bringt, wohl kaum einer. Und deshalb geschieht es auch. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Therapiezentren, in denen verurteilte Pädophile in der psychiatrischen Nachsorge ihre Neigung verstehen und beherrschen lernen sollen. Die Rückfallquote beläuft sich auf etwa 15%, ohne diese Therapie wäre sie bedeutend höher. Diese Zahlen sprechen für sich. |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 25. Mai 2010 )
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Schwedens Stiefkinder der Nation! |
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Geschrieben von pethens
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Sonntag, 23. Mai 2010 |
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"Vereinigung der Stiefkinder der Nation" (Riksförbundet för Samhällets Styvbarn) ist eine Selbsthilfeorganisation ehemaliger Heimkinder in Schweden. Sie wurde 2004 gegründet. Auftrieb erhielt sie durch die Fernsehausstrahlung eines Berichtes über Kinderheime in Schweden am 25. November 2005 unter dem Titel "Gestohlene Kindheit" (Stulen Barndom). Es ging um die Situation in den schwedischen Kinderheimen in den Jahren von 1950 bis 1970. Ehemalige Heimkinder kamen ausführlich zu Wort. Vor der schwedischen Gesellschaft breitete sich eine Szenerie aus Gewalt, Disziplinierung, Kinderarbeit, Demütigungen, entwürdigende Behandlung, Mangel an Mitgefühl und Wärme aus. Dies war nicht nur die Erfahrung älterer Kinder und Jugendlicher, sondern auch schon sehr junger Heimkinder. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 23. Mai 2010 )
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Dänemark untersucht Gewalt in Waisenhäusern! |
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Geschrieben von pethens
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Sonntag, 23. Mai 2010 |
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Unbeachtet von der deutschen Öffentlichkeit läuft parallel zum deutschen Runden Tisch Heimerziehung in den 50ziger und 60ziger Jahre eine Untersuchung über Mißbrauch und Gewalt in dänischen Waisenhäusern (Undersøgelse af forholdene på børnehjem). Der Zeitraum umfaßt die Jahre 1940 bis 1976. Etwa 30 ehemalige Heime werden untersucht. Die Studie begann im Januar 2010 und soll bis Oktober abgeschlossen sein. Der Abschlußbericht soll Ende 2010 vorliegen. Es dürfte interessant werden, diesen Bericht mit dem Abschlußbericht des Rundes Tisches Heimerziehung zu vergleichen. Die dänische Untersuchung dient vor allem der Dokumentation von sexueller und körperlicher Gewalt. Auch Mängel in der medizinischen und allgemeinen Versorgung sollen erfaßt werden. Gleiches gilt für die emotionalen Defizite. In die Untersuchung einbezogen sind auch die zuständigen Aufsichtsbehörden. Hier geht es vor allem um die Frage, inwieweit sie der Aufsichtspflicht Genüge geleistet haben. Durchgeführt wird die Studie im Auftrag des dänischen Sozialministeriums. Sie wird von mehreren Universitätsprofessoren wissenschaftlich begleitet. Über die Lebensbedingungen in den dänischen Heimen wurde ein spezielles Museum (Forsorgsmuseet) eingerichtet, das anschaulich das Leben der ehemaligen Heimkinder von 1850 bis 1961 zu vermitteln sucht. siehe: www.boernehjem.nu |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 23. Mai 2010 )
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Holländische und deutsche Waisenhäuser |
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Geschrieben von pethens
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Samstag, 22. Mai 2010 |
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Bei sozialgeschichtlichen Themen ist es allemal nützlich, den Blick über die Landesgrenzen hinweg zu wagen, um zu sehen, wie man in anderen Ländern mit gewissen Problemen und Institutionen umgeht und umgegangen ist. Dies gilt auch für Waisenhäuser. Im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation waren Waisenhäuser Einrichtungen der Fürsten und Städte, in ganz wenigen Fällen private Stiftungen. Im 18. Jahrhundert nahmen diese jedoch zu. Zudem gab es Philanthropinum in Dessau, eine entsprechende Einrichtung in Schnepfenthal bei Gotha und in mehreren Städten bestand ein Pädagogium. Es waren Bildungseinrichtungen des Adels und des Bürgertum. Daneben wurde in Halle ein Waisenhaus gegründet, das aus einer Armenschule hervorging. Dieses Waisenhaus ist mit dem Namen August Hermann Francke verbunden. Es wurde Vorbild für viele andere. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 24. Mai 2010 )
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Prof. Kröber und die Geschichte! |
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Geschrieben von pethens
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Freitag, 21. Mai 2010 |
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Unter dem Titel "Weinen ist kein Beweis" berichtet der Berliner Tagesspiegel ( http://www.tagesspiegel.de/berlin/weinen-ist-kein-beweis/1841374.html ) über den Vortrag von Prof. Kröber "Sexueller Mißbrauch in katholischen Einrichtungen und anderswo; in der Nachkriegszeit und später". Dabei attackierte er heftig die Medien. Kröber befaßt sich vornehmlich mit Sexualstraftätern unter forensischem Aspekt, hat also mit deren Zurechnungsfähigkeit und der Bewertung ihrer Rückfallgefahr zu tun. Auch mit der Glaubwürdigkeit der Opfer hat er sich von Berufs wegen zu befassen. Heftig wendet er sich gegen die "Sakralisierung" der Opfer. Die hohe Zahl der bekannt gewordenen Fälle in Deutschland führt Kröber auf die Kriegserfahrung und die verklemmte Moral nach dem Krieg zurück. Bischof Mixa sei Opfer einer Medienkampagne geworden. So die wesentliche Argumentation von Kröber. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 21. Mai 2010 )
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Eingeweihten hüten das Geheimnis |
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Geschrieben von pethens
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Donnerstag, 20. Mai 2010 |
Kaum ein Kriminalfall der Nachkriegsgeschichte hielt die Deutschen so in Atem wie der des Serienmörders Jürgen Bartsch. Vier Kinder starben, bevor der Täter gefasst wurde. Eher unbekannt ist der Bezug zur aktuellen Debatte um die Heime jener Zeit - und der Bezug zu Meckenheim. Die nun folgende Geschichte ist keine Rechtfertigung, sondern lediglich eine Zustandsbeschreibung aus einer anderen, hoffentlich vergangenen Welt: Albrecht Tewes macht sich so seine Gedanken: "Vielleicht hat Gott es mit Jürgen Bartsch gut gemeint, dass er ihn früh sterben ließ", sagt der pensionierte Meckenheimer Pfarrer. |
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Mißbrauch und evangelische Kirche! |
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Geschrieben von pethens
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Dienstag, 18. Mai 2010 |
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Kamen in den letzten Wochen in der katholischen Kirche immer mehr Fälle von sexuellem Mißbrauch zutage, so ist nun die evangelische Kirche an der Reihe. Die evangelische Landeskirche von Hannover meldet 7 Fälle, einige davon in Internaten, andere in Gemeinden. Im Internat sei es auch zur körperlichen Gewalt gekommen. Die Fälle stammen aus den 60ziger und 70ziger Jahren und sind daher verjährt. Gleichwohl ermittelt die evangelische Kirche und hat disziplinarrechtliche Verfahren eingeleitet. Bei den Tätern handelt es sich um Lehrer, Erzieher, Pastoren und einen Diakon. Da nicht auszuschließen sei, daß noch weitere Opfer sich melden, wurde eine Hotline geschaltet, die von 9 bis 21 Uhr besetzt ist. Obgleich der sexuelle Mißbrauch immer noch die Menschen beschäftigt, scheint das Interesse daran nachzulassen, zumindest gehen die emotionalen Wellen nicht mehr so hoch. Gerade deshalb wird man das Thema nicht aus den Augen lassen.. |
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