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Mißbrauch und wirtschaftliche Interessen? Die Diskussion um den sexuellen Mißbrauch, die eigentlich durch die Veröffentlichung entsprechender Übergrif Klick für Details...
Diskussion gewinnt an Fahrt! Vor vier Wochen hätte sich kaum einer vorstellen können, welche Breitenwirkung inzwischen die Diskussion um den se Klick für Details...
Vertuschte Missbrauchsfälle aktiv aufarbeiten   "Was derzeit an Missbrauchsfällen an die Öffentlichkeit gelangt, ist die Spitze eines Eisbergs. In  Klick für Details...
Popsängerin gegen sexuellen Mißbrauch Die irische Sängerin Sinéad O'Connor zerriß 1992 während einer Veranstaltung im Fernsehen ein Bil Klick für Details...
Bericht zum Mißbrauch in Norwegen Wenig beachtet von der Weltöffentlichkeit hat es in Norwegen in den letzten Jahren verschiedene Untersuchungen zu den Klick für Details...
2."Runder Tisch" Missbrauch ? Frisch aus den Flitterwochen zurück verkündete Familienministerin Kristina Schröder heute der Öffentli Klick für Details...
Sexueller Mißbrauch an Schulen ... .... zuständige Minister schalten sich ein. Nachdem bereits seit einigen Wochen über sexuellen Mißbrauch a Klick für Details...
Sexueller Mißbrauch und kein Ende in Sicht! Kaum sind die Nachrichten über sexuellen Mißbrauch in Ettal und bei den Regensburger Domspatzen akustisch verebbt, Klick für Details...
Pressekonferenzen in Wien, Ettal und Regensburg Pressekonferenzen in Wien, Ettal und Regensburg zum sexuellen Mißbrauch. Der sexuelle Mißbrauch in kirchlichen Klick für Details...
A 02 - Heimkinder  Fundstelle auf der Homepage "Deutscher Bundestag "   Zum Start bitte auf ">"  Klick für Details...
"Runder Tisch" über sexuellen Mißbrauch Antje Vollmer zum "Runder Tisch" über sexuellen Mißbrauch: In die Diskussion um sexuellen Mißbrau Klick für Details...
Sorge gilt Missbrauchsopfern Der Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser hat die Entschlossenheit der Kirche zur vollständigen Aufklärung von  Klick für Details...
"Wir sind Rechtstreu"? Bischof Dr. Stephan Ackermann von Trier ist der Beauftrage der Deutschen Bischofskonferenz für die Fälle von sex Klick für Details...
Winter im Herzen Eine Kindheit im Heim ein Leben zwischen Leid, Angst und Hoffnung im Nachkriegsdeutschland. Nachdem ihre Mutter gestorben is Klick für Details...
Familien-Pflegezeit Um die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege weiterhin zu fördern, plant die Bundesfamilienministerin eine gesetzliche Fam Klick für Details...
Razzia im Kloster Ettal Nachdem vor Tagen Vorwürfe des sexuellen Mißbrauchs an Schülern des Internats des bayerischen Klosters Ettal Klick für Details...
Vorratsdatenspeicherung nicht verfassungsgemäss Konkrete Ausgestaltung der Vorratsdatenspeicherung nicht verfassungsgemaess. Dem einseitigen Stakkato an Sicherheitsgesetz Klick für Details...
Kampagne gegen KV-Kopfpauschale Berlin, 01.03.10. Während die SPD erst heute eine  Unterschriften-Kampagne gegen die Kopfpauschale startet, hat ei Klick für Details...

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Genitalverstümmelung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von pethens   
Freitag, 5. Februar 2010
Am 6. Febraur 2010 ist der  Internationalen Tag gegen Genitalverstümmelung. Genitalverstümmelung ist eine schwere Verletzung der Menschenrechte. Allein in Deutschland sind etwa 30.000 Frauen und Mädchen davon betroffen oder bedroht. Die Bundesregierung ist hier bisher untätig geblieben.  Der Staat muss die Frauen und Mädchen vor diesem schwerwiegenden Eingriff schützen.

Neben Aufklärungsarbeit gehört dazu auch eine unmissverständliche Strafdrohung – aber kein populistischer Schnellschuss, wie ihn die Länder Baden-Württemberg und Hessen kürzlich in den Bundesrat eingebracht haben.

Genitalverstümmelung sollte ausdrücklich als schwere Körperverletzung in das Strafgesetzbuch aufgenommen werden. Ein eigenständiger Straftatbestand ist dagegen nicht erforderlich. Einen konstruktiven Ansatz bietet der Gruppenantrag, den gemeinsam  viele Bundestagsabgeordneten der FDP im Jahr 2009 eingebracht haben.

Bedrohte Frauen und Mädchen müssen nicht nur im Inland vor Verstümmelung ihrer Genitalien geschützt werden. Der Schutz ist auch bei Aufenthalten im Heimatland geboten. Der strafrechtliche Schutz sollte daher auf Auslandstaten ausgedehnt werden, wenn das Opfer zur Tatzeit seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort in Deutschland hat.
 
Gemeinsame Erklärung von:
Monika Lazar, Sprecherin für Frauenpolitik
Jerzy Montag, Sprecher für Rechtspolitik
 
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 5. Februar 2010 )
 
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