Es ist nie zu spät, über sexuellen Missbrauch zu sprechen.
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Gewaltexzesse im Iran
Geschrieben von pethens
Donnerstag, 11. Februar 2010
Bereits im Vorfeld des Jahrestages der "Islamischen Revolution" haben die Sicherheitskräfte mit gezielten Drohungen und Festnahmen versucht, größere Proteste von vornherein zu unterbinden. Dieses rücksichtslose und zugleich hilflose Vorgehen führt uns die dramatische Situation im Iran erneut vor Augen:
Seit Jahren werden dort die Menschenrechte systematisch missachtet. Immer wieder gehen iranische Sicherheitskräfte mit aller Brutalität gegen friedliche Demonstranten vor. Derartige Gewaltexzesse sind unentschuldbar und müssen endlich ein Ende haben!
Dabei hat das Vorgehen der staatlichen Kräfte nur ein Ziel: Die Unterdrückung Oppositioneller dient einzig und allein dem Lebenserhalt eines Regimes, das in weiten Teilen der iranischen Bevölkerung seinen Rückhalt verloren hat.
Hinzu kommt: Die Atompolitik von Präsident Ahmadinedschad stellt eine weltweite Bedrohung dar.
Die internationale Gemeinschaft muss deshalb den Druck auf Teheran weiter erhöhen, damit ein iranisches Atomwaffenprogramm keinen Erfolg hat. Es ist nicht hinnehmbar, dass ein Land über Atomwaffen verfügt, dessen Präsident Israels Existenz bedroht und den Holocaust leugnet.
Generalsekretär der CDU Deutschlands, Hermann Gröhe sagte heute; "Die CDU steht fest an der Seite derer, die sich friedlich für eine freiheitliche Demokratie und Menschenrechte im Iran einsetzen".
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 11. Februar 2010 )
Die Bundesministerinnen stellen den Abschlußbericht der Bundesregierung zum sexuellen Missbrauch vor.
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TopTV Sendung vom 25.10.2011
Frau Dr. Christine Bergmann beendet Amtszeit als Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs und bilanziert die Ergebnisse ihrer Arbeit und informiert über die Zukunft der Anlaufstelle
Interview mit Frau Dr. Bergmann, Prof. Fegert, Michael Ermisch, und Kathrin Radke