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Kongress Kinderrechte-Kinderschutz Erstmals in Österreich sitzen Betroffene und Fachlaute an einem Tisch. 21.01.2012 18:22:53 - In Deutschland wurd Klick für Details...
Erste Tage der Anlaufstellen Seit wenigen Tagen sind die Anlaufstellen zur Entschädigung ehemaliger Heimkinder in Betrieb. Die ersten Erfahrungen zei Klick für Details...
Familiensonntag der Katholischen Kirche Am 15. Januar begeht die Katholische Kirche ihren Familiensonntag. Die Familie, so heißt es, sei aus christlicher Sicht Klick für Details...
Berufsverbot für pädophile Lehrer Nulltoleranz bei sexuellem Missbrauch von Kindern: Im Kanton Zürich erhalten verurteilte pädophile Lehrer neu zwing Klick für Details...
Kongress über sexuellen Missbrauch Rom - Einen internationalen Kongress über sexuellen Missbrauch Minderjähriger durch Priester veranstaltet die p&a Klick für Details...
Entschädigung, wirklich eine Entschädigung? Das Thema ist ein leidiges und man möchte sich kaum noch damit befassen, zumal dann nicht, wenn man sieht, daß ger Klick für Details...
Fonds Heimerziehung, Anlaufstellen Einen Überblick aller aktuellen Anlauf- und Beratungsstellen in den westdeutschen Bundesländern und der bislang i Klick für Details...
„Fonds Heimerziehung" Mit Wirkung vom 1. Januar 2012 an stehen Betroffenen Mittel aus dem Fonds Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in  Klick für Details...
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Gestaffelte Entschädigung für sexuellen Missbrauch Opfer des sexuellen Missbrauchs innerhalb der Römisch-Katholischen Kirche in den Niederlanden erhalten Entschädigun Klick für Details...
Frage der Verjährung wird geprüft In der Millionenklage, die ein ehemaliges Heimkind gegen das Land anstrebt, lässt der Richter nun die Frage der Verj&aum Klick für Details...
Vor Prozess bekommt Heimkind keine Akteneinsicht LINZ. Jenö Molnar wurde als Kind in Erziehungsheimen schwer misshandelt und stand danach ohne Staatsbürgerschaft au Klick für Details...
Kath. Aufarbeitung von sexueller Missbrauch Die Nachricht, von sexuellem Missbrauch an 10.000 bis 20.000 Kindern und Jugendlichen in katholischen Einrichtungen der Niede Klick für Details...
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Weihnachtsgeschichte 2011 Auch wenn die Welt in diesen Zeiten aus allen Fugen zu geraten scheint und es in so vielen Ländern wirtschaftlich schlec Klick für Details...

Sexueller Missbrauch durch Deutsche im Ausland Nach umfangreichen Ermittlungen des Bundeskriminalamtes (BKA) hat die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach Anklage gegen e Klick für Details...

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Bundesliga für Organspende PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von pethens   
Donnerstag, 11. Februar 2010
Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler hat heute den Startschuss für eine breit angelegte Informationskampagne des Vereins "Sportler für Organspende" (VSO) mit Unterstützung der Bundesliga-Stiftung und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegeben. Am 22. Spieltag (12. bis 14. Februar 2010) wird in Zusammenarbeit mit den Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga bundesweit über die lebensrettende Idee der Organspende informiert. Im Mittelpunkt steht der Aufruf an die Fußballfans, sich mit dem Thema Organspende auseinander zu setzen. 

Der Organspendeausweis wird dem Bundesliga-Magazin beigelegt, von den Clubs verteilt und steht darüber hinaus auf http://www.bundesliga.de, http://www.organspende-info.de sowie den Internetseiten der Clubs als Download zur Verfügung. Zudem weisen die Clubs in ihren Print- und Online-Publikationen auf die Organspende hin.

Die Aktion wurde heute von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler, dem Geschäftsführer von Hertha BSC Berlin, Michael Preetz, der für seinen Club und stellvertretend für die Bundesliga-Stiftung sprach, dem Vorsitzenden des Vereins Sportler für Organspende e.V., Hans Wilhelm Gäb, der Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Prof. Dr. Elisabeth Pott, und dem Fernsehjournalisten Reinhold Beckmann vorgestellt.
Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler unterstützt das Engagement der Bundesliga: "Organspende bedeutet Einsatz für die Gemeinschaft. Bei vielen Menschen ist die Frage der Organspende noch mit großen Ängsten verbunden. Zwei Drittel der Bürger sprechen sich zwar grundsätzlich für Organspende aus, aber nur weniger als jeder Fünfte hat einen Organspendeausweis ausgefüllt. Wir wollen deutlich machen, dass es nicht nur um den eigenen Tod geht, sondern auch darum, anderen Menschen Leben zu schenken. Diese Aktion ist ein toller Beitrag, um für die Organspende zu werben."

Über 12.000 schwer kranke Menschen warten in Deutschland auf ein Spenderorgan. Obwohl Ärzte täglich durch Transplantationen viele Leben retten, kann nicht allen Patienten geholfen werden. Es fehlt an Spenderorganen, so dass ca. 1.000 Menschen jährlich sterben. Dabei stehen über zwei Drittel der Deutschen der Organspende positiv gegenüber. Doch nur rund 17 Prozent besitzen einen Organspendeausweis. Was viele nicht wissen: Das Ausfüllen des Ausweises ist eine persönliche Entscheidung. Die Daten werden nirgendwo gespeichert.

Ein wesentliches Ziel der Bundesliga-Stiftung ist es, die gesellschaftliche Verantwortung des Profifußballs zu intensivieren. "Da gerade für Sportler die Gesundheit ein bedeutendes Gut und ihr Kapital ist, engagiert sich die Bundesliga-Stiftung gerne für das wichtige Thema der Organspende", sagt Kurt Gaugler, Geschäftsführer der Bundesliga-Stiftung.

1994 rettete eine Lebertransplantation das Leben von Hans Wilhelm Gäb. Aus dieser Erfahrung heraus betont er: "Jeder kann helfen und jeder kann jederzeit betroffen sein - auch als Empfänger einer lebensrettenden Spende." 1998 gründete er den Verein Sportler für Organspende e.V., in dem sich heute mehr als 70 Olympiasieger, Welt- und Europameister engagieren, darunter Sportgrößen wie Franz Beckenbauer, Michael Schumacher, Rosi Mittermaier, Timo Boll oder Franziska van Almsick. TV-Journalist Reinhold Beckmann besitzt seit 2002 einen Organspenderausweis und sagt: "Die meisten Menschen wollen helfen, davon bin ich überzeugt. Doch wir brauchen dringend noch mehr Aufklärung über Organspenden. Die Auseinandersetzung mit dem Tod ist immer noch ein Tabuthema. Deshalb mein Appell: Holen Sie sich einen Spenderausweis - denn er kann Leben retten."

Organspende betrifft jeden, denn die Wahrscheinlichkeit selber ein Organ zu benötigen ist dreimal höher, als ein Organ zu spenden. Deshalb sollte jeder seine persönliche Entscheidung zur Organspende treffen und in einem Organspendeausweis dokumentieren.
 

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 11. Februar 2010 )
 
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