|
|
|
Geschrieben von pethens
|
|
Freitag, 4. Juni 2010 |
Der Kapitän der Fußballnationalmannschaft und Welt-Aids-Tag-Botschafter Philipp Lahm und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) machen sich im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika für ein Thema stark, das auf dem afrikanischen Kontinent besonders präsent ist: HIV/Aids. Afrika ist weltweit am stärksten von der Aids-Epidemie betroffen. Allein in Südafrika sind mehr als fünf Millionen Menschen mit dem HI-Virus infiziert. Südafrika ist ein faszinierendes Land, in dem es aber auch Probleme gibt. Viele Menschen sind mit HIV infiziert oder an Aids erkrankt. Ihnen gehört unsere Solidarität, Aids ist kein Spiel.
Deshalb gilt für alle Fans in Südafrika wie überall: Kondome schützen." Damit Aids auch in Zukunft keine Chance hat, ist es wichtig, dass die Menschen sich weiterhin schützen - auch die Fußball-Fans in Südafrika. In einer persönlichen Videobotschaft ruft Philipp Lahm alle nach Südafrika reisenden Fans zur Solidarität mit HIV-infizierten und aidskranken Menschen und zum Schutz vor HIV/Aids auf.
Seit mehreren Jahren ist Philipp Lahm als Botschafter für den Welt-Aids-Tag aktiv und wirbt gemeinsam mit der BZgA für Aufklärung, Schutz und Solidarität. Zu Südafrika hat der Nationalspieler eine besondere Beziehung. Nach einem Besuch von südafrikanischen Townships im Jahr 2007 gründete er die Philipp Lahm-Stiftung für Sport und Bildung, mit der er sich für benachteiligte Kinder in Deutschland und auch in Afrika einsetzt. |
|