| Nachricht an alle, die uns unterstützen. |
| Geschrieben von pethens | |
| Mittwoch, 3. Februar 2010 | |
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Berlin:
Den zweiten Teil der Sendung vom Dienstag, den 2. Februar 2010 haben wir für ein kurze Zeit aus dem Netz genommen. Eine Dame, die während der Vorstellung des Zwischenberichts des Rundes Tisches zur Heimerziehung in den 50ziger und 60ziger Jahrenbei der Pressekonferenz war und sich auch lauthals zu Wort gemeldet hatte, hatte uns darum gebeten sie wolle nicht mit ihrem Namen genannt sein. Obgleich ein solches Begehren bei öffentlichen Pressekonferenzen unüblich ist, haben wir dieser Bitte entsprochen. Der Beitrag wird in kürze, ohne den entsprechenden Namen, wieder ins Netz gestellt.
Wir bitten hierfür um Verständnis.
Ein Leserbrief der unsere Redaktion heute erreichte:
Wer zu einer öffentlichen oder geladenen Pressekonferenz geht, hat offensichtlich öffentlich auch etwas zu sagen.Ich denke nicht, dass jemand gezwungen wurde an einer Pressekonferenz teilzunehmen, es war de facto, ein freiwilliges Erscheinen und ebenso freiwilliges sprechen, wenn dort wer sich zu Wort gemeldet hat. Dass das Publikum wissen will,wer dort redet, ist ja klar und deswegen war die Namensnennung legitim.
05.02.2010
der 2. Teil der Sendung ist wieder online.
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| Letzte Aktualisierung ( Freitag, 5. Februar 2010 ) |